B-Movie, Hillbilly, Horror Perle: ‚Killbillies‘

Das Horror-Genre ist nicht mein favoritisiertes.

Weder Michael Myers noch Freddy Krüger brachten mich wirklich zum Gruseln, sondern nur ‚Blair Witch-Projekt‘ und ‚Wrong Turn‘ und ‚The Hill have eyes‘.

Ansonsten nur nettes Gruseln in der Kompfortzone…

Zu dem Film:

Ja, er ist ein klassicher B-Film. Aber ein verdammt Guter!

Es gibt sicher Dinge, die man dem Film vorwerfen könnte. Zu denen zählt, die unzweifelhaft grottenschlechte deutsche Synchronisation, die gerade im vorderen Teil des Filmes auffällt. In dem Wortschall des plappernden Originals des Klischee-Blonden-Fotomodels war die Synchronisationssprecherin sichtlich, nein hörlich, überfordert.

Wenn man davon aber absehen kann – wozu ich empfehle – der kriegt dann einen wirklich gruseligen Popcorn-Abend empfohlen.

 

Abgesehen von dem pseudo-dokumentarischen Stil von TBWP hat mich also nur das Hillbillie-Szenario wirklich gegruselt.

 

Und dann kam lange nichts in der Richtung ‚Hillbillie-Horror‘.

Dieser Film taugt zur Fortsetzung dieses speziellen Genres.

Er bricht nicht wirklich aus, in der bewehrten Klaviatur des Schocker-Genres. Aber er spielt die Klaviatur sehr gut.

Über eine immens lange Zeit wird der Adreanilin-Spiegel hochgehalten.

Und der End-Bösewicht hat dann fast schon Gert-Fröbe-Format.

 

Gert Fröbe mit Hautproblemen

Aber was mich diesen Film aber besprechen lassen musste, ist der verstörende und, ja, phillosopisch anmutende Prolog.

Und das alles nach dem großen Schowdown.!

B-Movie, Popcornmampf, Grusel, Horror, alles sehr gut garniert.

Und wirklich eine der besten Sterbeszenen ever… 46:03 – 47:06  🙂

Für mich eine B-Movie-Perle!

Meine Empfehlung!

Alleine schon wegen dem großartigen Prolog, der nach einem sehr guten Showdown kommt…

Wer gruseln will, wird hier gut bedient.

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