Pennywise

© Warmer Bros

Erster Teaser Trailer zu Stephen King’s It

Endlich ist er da, der erste Trailer zur Stephen King-Verfilmung „It“ („Es“). Nach anfänglicher Skepsis, ob jemand Tim Currys Pennywise übertreffen kann, muss ich sagen: Schaut gut aus, Warner Brothers!

Viele Szenen kommen einem sehr bekannt vor aus den alten TV-Verfilmungen. So sehen wir die ikonische Szene mit dem Papierschiffchen, doch alles in einem polierten, modernen Look. Nicht nur durch Finn Wolfhard erinnert die Gruppe Kinder an die Kids aus „Stranger Things“, ein Serien-Highlight des letzten Jahres für mich. Und Pennywise kommt schon fucking scary rüber, muss ich zugeben. Ich freu mich drauf. Eines meiner Lieblingsbücher, ich mochte die TV-Version und werd auch meinen Hintern in den Kinosessel pflanzen. Aber bin ich verrückt oder erinnert die Melodie im Trailer extrem an „Die unendliche Geschichte“?

 

3 Gedanken zu „Erster Teaser Trailer zu Stephen King’s It

  1. Die Lektüre von Es/It hat damals meine Jugend mitbestimmt. Ist ein dicker Schinken, aber ich habe das damals in wenigen Tagen weggelesen/weglesen müssen. Es ist solch ein monumentales Werk (in dem das Böse, oder Es viel mehr ist als einfach nur ein Horror-Clown), dass es eigentlich in ein Serien-Format gehört. HBO beispielsweise würde mal richtig was aus dem Stoff machen können, da bin ich mir sicher!
    Steven King’s Vorlage in ein Abendformat pressen zu wollen halte ich für den falschen Ansatz.
    Die Bilder schauen gut aus, und man wird wahrscheinlich für knapp zwei Stunden gut unterhalten werden. Aber auch nur, wenn man bereit ist, viele inhaltliche Abstriche zu machen. Wer das Buch gelesen hat, wird mir vermutlich zustimmen, dass man das nicht adäquat in zwei Stunden verfilmen kann. Daran wird der Film scheitern müssen, vermutlich sogar auf hohem Niveau.
    In so fern ist dies keine Kritik an dem Teaser, oder dem Film, sondern eine Kritik an das falsche Format.

    1. So viel ich weiß, soll es zwei Filme geben. Der erste spielt komplett in der Kindheit der Protagonisten, der zweite im Erwachsenenalter. Die alte TV-Verfilmung ist ja hin- und hergesprungen. Ich weiß nicht mehr, wie das im Buch gelöst war.

      1. Im Buch ist King mitten im Satz (!) von Kinder- ins Erwachsenenalter gesprungen. ES wird ja sozusagen zwei mal besiegt. Von den Kindern als Club der Verlierer (vorläufig) und von den Erwachsenen (entgültig). Ob die beiden Finale im Buch hintereinander kamen weiß ich allerdings auch nicht mehr.
        Man müsste das Buch noch einmal lesen…
        Die Verzahnung von Jugend- und Erwachsenenerlebnissen war im Buch ein Kunstgriff, den ich auch gerne auf der Leinwand transportiert gesehen hätte. Immerhin wird sich wohl zwei Filme Zeit für dieses Epos genommen, was erst mal positiv zu bewerten ist. Ein Serien-Format wäre für mich aber immer noch die bessere Wahl gewesen.

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