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Kurz-Review ‚Green Room‘: Patrick Steward kann auch böse!

Kam ziemlich gut an, in der Fangemeinde. Man muss schon wirklich suchen, um eine schlechte Kritik zu finden (mir ist das noch nicht gelungen). Ja, und Patrick Steward als Nazi-Oberbösewicht: Alleine zu sehen, welch diabolisches Vergnügen es ihm bereitet, einen Nazi spielen zu dürfen, ist das Sehen dieses Filmes schon wert. Endlich darf er mal böse sein, nach Prof. Xavier und Jean Luc Picard!

 

Upps!
"Energie!"
Energie!

 

Endlich darf ich böse sein!

 

Für mich ist der Film ein wenig überbewertet. Splatter-Wünsche werden zwar erfüllt, aber das ist letztendlich auch nicht die Berechtigung, einer der zehn Filme zu sein, die man auf eine einsame Insel mitnehmen würde.

Womit ich den Film nicht herabwürdigen möchte! Wer auf klaustrophobischen Horror steht, wird gut bedient.

Punks vs. Nazis funktioniert hier ganz gut.

Gut, okay. Man hätte das Drehbuch nicht groß umschreiben müssen, um daraus Punks vs. Zombies zu machen.

Aber, das ist Jammern auf hohem Niveau, denn mir gefällt der Film!

Denn der Film lässt keine Langeweile aufkommen, während man ihn sieht.

Aber man vergisst ihn dann auch wieder relativ schnell.

Weil er eben im Grunde nichts Besonders ist, oder Besonderes anders macht.

Insofern übertrifft er die Erwartungen nicht, sondern erfüllt sie.

Immerhin!

 

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